Es gibt sie wieder!

Ich bin dran geblieben…. und die Mühen haben sich gelohnt. Ich freue mich riesig, Euch mitteilen zu können, dass Matekeks in die 2. Runde geht! :)

Ich habe eine Bäckerei gefunden, die die Matekekse für mich nach meinen Qualitätsansprüchen backt und verpackt. Es handelt sich um eine kleine Bio-Manufaktur in Niedersachsen.

Darüber hinaus erreichen Euch die Kekse in neuem Gewand. Ich habe eine schicke Verpackung designt mit allen Informationen, die ihr braucht.

Die Rezeptur ist ein wenig überarbeitet, die Kekse schmecken noch ein Stück besser!

Vielen Dank für Euer zahlreiches Feedback, das ich bei alldem im Hinterkopf hatte. Und natürlich bin ich weiterhin gespannt auf Eure Meinung! Schreibt mir gerne per Mail an friederike@matekeks.de.

Ich wünsche Euch eine schöne Adventszeit!

Eure Friederike

Zutatenliste

Wir verwenden beim Backen der Matekekse nur natürliche, hochwertige Zutaten – rein  pflanzlicher Herkunft! Das Rezept ist eine Eigenkreation, die durch wochenlanges Experimentieren in der privaten, kleinen Küche von Friederike – unserer Bäckerin – entstanden ist. Genau so wird es nun weiter verwendet und von unser Kooperations-Konditorei umgesetzt :)

Mit Matekeks erhältst Du also einen Keks, ganz so, wie Du ihn auch zu Hause bei Dir frisch backen könntest – ohne Konservierungsstoffe, Farbstoffe oder Geschmacksverstärker. Dafür mit Liebe gebacken und dem Plus an Koffein und Mate-Geschmack!

Zutatenliste

Deutschlandkarte der Matekeks-Botschafter

Aus Neugier haben wir uns angeschaut, woher die Bestellungen bisher eingetrudelt sind. Ort in ganz Deutschland sind dabei, das ist echt toll! Unser Netz von Matekeks-Botschafters ist also schon weit ausgeworfen :) Die Großstädte HamburgBerlin und München haben sich schon jetzt zu klaren Matekeks-Metropolen gemausert!

Deutschlandkarte der Matekeks-Botschafter
Deutschlandkarte der Matekeks-Botschafter

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Ankündigung Verkaufsstart

Nachdem uns zwischenzeitlich der ein oder andere Stein in den Weg gelegt worden war sind wir nun besonders stolz darauf, Euch doch noch vor Weihnachten die erste Tranche an Matekeksen zum Kauf anbieten zu können!

Fix sein lohnt sich, denn die verfügbaren Packungen werden begrenzt sein!

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Welche Verpackung soll es sein?

In einer Umfrage Ende November wollte ich von Euch wissen, welche Verpackungsform ihr euch am besten für die Matekekse vorstellen könntet.leichzeitig wollte ich auch noch mal final die Entscheidung über die Größe der Kekse klären. Kamen unsere aktuell geplanten Kekse (nämlich eher klein mit Durchmesser um die 6cm) eigentlich auch an?

Hier die Ergebnisse:

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Behörden-Odyssee

Nachdem nun also die Rückmeldungen zu meinen Matekeksen mehrheitlich so grandios positiv waren musste ich nun schnellstmöglich klären, welche rechtlichen Erfordernisse es noch für mich zu erfüllen gab, damit ich auch wirklich mit der Produktion und dem Verkauf in größerem Stil loslegen durfte.

1. Gesundheitsamt – Bereich Lebensmittelüberwachung: nachdem ich nach mehreren vergeblichen Anrufen endlich die Chance bekam, mein Anliegen zu schildern, wurde ich innerhalb von 2 Minuten abgekanzelt: man sei hier keine Beratungsstelle, ich solle mich gefälligst selbst auf den eingängigen Internetseiten von Handwerkskammer, Bäckerinnung und dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz informieren. Puff!

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Testpaket-Verlosung

Meinen ersten Anmeldern zu meinem Backstuben-Newsletter wollte ich ein besonderes Dankeschön zukommen lassen. Daher rief ich am Sonntag, den 10. November zu einem Gewinnspiel auf: derjenige, der mir am überzeugendsten darstellen konnte, was gerade ihn zum Matekeks-Botschafter qualifiziere, sollte ein Paket voll mit Probetüten meiner Matekekse bekommen.

Matekeks_Testpaket

Die Teilnahme war sehr rege und die Auswahl unter allen Einsendungen fiel mir wahnsinnig schwer….! Vielen Dank für all die tollen Mails!
Schlussendlich musste ich mich ja dann doch entscheiden und habe gleich mal die Anzahl der Testpakete auf 2 erhöht! ;) Ein herzlicher Glückwunsch ging an: Anna aus Würzburg und Max aus Berlin!

 

Testing: Beta-Test

Jetzt war also der nächste, logische Schritt, das Ganze auch mal „offiziell“ zu testen. Sprich, in großem Stil. Bei dem Gedanken schlackerten mir ehrlich gesagt schon die Ohren. Aber der Keks war einfach zu klasse! Die Idee einfach zu marktschreiend!

Wie der Zufall es so wollte, sollte in naher Zukunft eine große Entwickler-Konferenz in Hamburg stattfinden. Ganz ehrlich, doch der absolut beste Zeitpunkt, den Keks an den Mann zu bringen und auch ganz konkret zu gucken, ob er den Leuten nicht nur schmeckt, sondern sie so begeistert, dass er rege Nachfrage finden könnte!

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Testing: Alpha-Test

Welcher Keks es nun tatsächlich sein sollte, das war langsam schwierig zu entscheiden, es gab einfach mehrere Varianten, die für mich Gewinner sein konnten – und Geschmäcker sind verschieden.
Was also her musste, war eine Verkostung mit Testpersonen!

Ich arbeitete einen kleinen Fragebogen aus, in dem Geschmack, Farbe, Aroma, Aussehen, Form und ein paar Punkte mehr der Kekse beurteilt werden sollten. Von den vielen Varianten, die ich in den letzten Wochen gebacken hatte, hatte ich immer einen Satz aufgehoben, sodass ich kleine Testpakete mit den verschiedenen Keksen zusammenstellen konnte.

Matekeks-Variation

 

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Keksentwicklung Tranche 1: flüssigen Tee in einen Keks??

Version 1.1
Zuerst musste ich mal rausfinden, in welcher Form es Mate überhaupt gibt. Tee, gut das lag auf der Hand. Aber wie will man Tee in einen Keks einbacken? Das erschien mir unmöglich. Aus Mangel an Alternativen versuchte ich es trotzdem. Eigentlich wollte ich ja einen richtigen, typischen „Keks“ backen, der in seiner Grundsubstanz ein Mürbeteig sein sollte. Wer sich ein klein bisschen mit dem Backen auskennt, sieht sofort: Mürbeteig an sich enthält keinerlei flüssige Zutat, da passte also etwas nicht! Also wich ich dann doch erst mal auf Hefeteig aus. Ich überlegte mir, dass man eine Art süße Mate-Mini-Schnecke backen könnte. Hierbei ersetzte ich die warme Milch, in der die Hefe normalerweise das Gären beginnt durch extra stark aufgebrühten Mate-Tee. Meine Bedenken, dass die Inhaltsstoffe der Mate die Gärung der Hefe behindern könnten, traten Gott sein Dank nicht ein. Der Teig quoll und quoll. Das Ergebnis schmeckte, ja, aber eben gar nicht nach Mate… das Aroma im Tee war zu schwach, die Menge an Tee, die ich verwenden konnte zu gering und dazu hat Hefe nun mal einen an sich auch nicht unverkennbaren Geschmack.
Fazit: Hefeteig ad acta! Und doch zum Mürbeteig?

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